Die Ladbare Firmware (LFW) von Hilscher beinhaltet den kompletten Protokoll-Stack und Real-Time-Kernel rcX. Die LFW gilt als Blackbox und wird in sogenannten Companion-Chip-Lösungen eingesetzt. Damit der netX ein bestimmtes Protokoll realisieren kann, wird die LFW einfach auf den netX übertragen.
Eine Software-Entwicklung auf dem netX selbst ist nicht nötig, was das Time-to-Market verkürzt. Ein Host-Controller, der auf das Dual-Port-Memory des netX zugreift, konfiguriert die LFW. Über die Protokoll-Packet-API oder eine mit der Hilscher Tool-Chain erstellte Konfigurationsdatei überträgt dann ein Mailbox-System die Konfigurationsdaten direkt an den netX. Sobald der Protokoll-Stack konfiguriert ist, stellt er an der Host-Schnittstelle zyklische und azyklische Daten bereit.












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