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CIFX/netX Device Driver C-Toolkit Source Code

Produkt-Bild

NXDRV-Toolkit

NXDRV-TKIT

Serie

Auf einen Blick

  • ANSI-C-Quellcode
  • Betriebssystemabhängige Funktionen in separatem C-Modul
  • Little-Endian-/Big-Endian-Unterstützung enthalten
  • Trace-Ausgaben im Source integriert

Weitere Informationen

Beschreibung

Das CIFX-Toolkit besteht aus C-Source- und Header-Dateien, welche einen abstrakten Zugriff auf das von Hilscher definierte Dual-Port-Memory (DPM) einer CIFX-, COMX- oder netX-basierten Baugruppe ermöglicht. Es beinhaltet alle Funktionen der Anwenderschnittstelle und die generischen Zugriffsfunktionen, die zur Bedienung des Hilscher-DPMs erforderlich sind.

Technische Daten

Produktdetails NXDRV-TKIT
Zugehörige ProdukteCIFX / COMX / netPLC / netJACK
Kommunikations-ControllernetX 500, netX 100, netX 50, netX 10, netX 51, netX 52
BetriebssystemeJedes
FunktionenDefinition der CIFX-API-Schnittstelle
Hardware-Initialisierung
Download von Firmware- und Konfigurationsdateien beim Starten
Initialisierung von PC-Karten
Erkennung von FLASH- und Nicht-FLASH-basierten netX-Geräten
BetriebsartenPolling / Interrupt über generische ISR-und DSR-Funktionen
HardwareunterstützungDual-Port-Memory-Anschaltung
Weitere MerkmaleBetriebssystemspezifische Hardwarefunktionen (z. B. PCI-Funktionen) nicht enthalten
Unterstützung von Entwicklungsboards (NXSB-PCA/NX-PCA-PCI) ohne Interrupt

Bestellinformation

Produktname Artikelnummer Kurzbeschreibung
NXDRV-TKIT6211.000CIFX/netX Device Driver C-Toolkit Source Code

Die meisten Betriebssysteme setzen einen Gerätetreiber zum Einbinden von Hardwarebaugruppen voraus.
Auch Hilscher CIFX/COMX-Baugruppen erfordern entsprechende Gerätetreiber. Hilscher bietet eine Reihe von Gerätetreibern für verschiedenste Betriebssysteme an. Alle Hilscher-Treiber besitzen eine einheitliche Anwenderschnittstelle (CIFX-API) und basieren auf einem C-Toolkit, das auch für die Entwicklung von eigenen Gerätetreibern verwendet werden kann. Die Treiber übernehmen die komplette Verwaltung der  Kommunikationsbaugruppen, zu der auch das Laden von Firmware- und Konfigurationsdateien gehört. Die Anwenderschnittstelle beinhaltet alle erforderlichen Funktionen, die zum Initialisieren, Parametrieren, Austauschen von Daten und Auslesen von Statusinformationen erforderlich sind. Je nach Betriebssystem ist die Anwenderschnittstelle in einer DLL oder Library untergebracht, und soweit möglich werden von den Treibern vorhandene Busanschaltungen (ISA-/PCI-/PCIe- und Dual-Port-Memory-Ankopplungen) unterstützt. Das C-Toolkit und damit die Code-Basis der Treiber ist so ausgelegt, dass die Anzahl der gleichzeitig verwendbaren Kommunikationsbaugruppen nicht begrenzt ist. Hierbei sind aber die betriebssystemspezifischen Eigenschaften zu berücksichtigen.