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CIFX/netX Device Driver für RTX

Unterstützung von Windows-Echtzeiterweiterungen

Produkt-Bild

NXDRV-RTX

NXDRV-RTX

Serie

Auf einen Blick

  • Einheitliche Applikationsschnittstelle
  • Basiert auf dem CIFX-Toolkit
  • Unabhängig von Feldbussystem
  • Anzahl unterstützender Geräte nur durch die Echtzeiterweiterung beschränkt
  • Ein Treiber für alle Feldbussysteme
  • Treiberkonfiguration über Registry-Export-Datei oder direkten Registry-Zugriff

Weitere Informationen

Beschreibung

IntervalZero’s RTX® ist eine Echtzeiterweiterung für die Microsoft- Windows-Betriebssysteme Windows 2000, Windows XP, Windows 2003 Server und Windows Vista. Der CIFX-Treiber für RTX ermöglicht Zugriff auf Hilscher-netX-basierte Baugruppen (CIFX/COMX) mit den gleichen Funktionalitäten, wie sie vom CIFX-Windows-Treiber verwendet werden. Er besteht aus einer dynamisch ladbaren Library (RTDLL), die das CIFX-Toolkit beinhaltet. Anwenderprogramme erhalten Zugriff auf die Funktionen des Treibers durch die Verwendung von LoadLibrary()- und GetProcAddress)-Aufrufe.

Technische Daten

Bestellinformation

ProduktnameArtikelnummerKurzbeschreibung
NXDRV-RTX6211.070CIFX/netX Device Driver für RTX

Die meisten Betriebssysteme setzen einen Gerätetreiber zum Einbinden von Hardwarebaugruppen voraus.
Auch Hilscher CIFX/COMX-Baugruppen erfordern entsprechende Gerätetreiber. Hilscher bietet eine Reihe von Gerätetreibern für verschiedenste Betriebssysteme an. Alle Hilscher-Treiber besitzen eine einheitliche Anwenderschnittstelle (CIFX-API) und basieren auf einem C-Toolkit, das auch für die Entwicklung von eigenen Gerätetreibern verwendet werden kann. Die Treiber übernehmen die komplette Verwaltung der  Kommunikationsbaugruppen, zu der auch das Laden von Firmware- und Konfigurationsdateien gehört. Die Anwenderschnittstelle beinhaltet alle erforderlichen Funktionen, die zum Initialisieren, Parametrieren, Austauschen von Daten und Auslesen von Statusinformationen erforderlich sind. Je nach Betriebssystem ist die Anwenderschnittstelle in einer DLL oder Library untergebracht, und soweit möglich werden von den Treibern vorhandene Busanschaltungen (ISA-/PCI-/PCIe- und Dual-Port-Memory-Ankopplungen) unterstützt. Das C-Toolkit und damit die Code-Basis der Treiber ist so ausgelegt, dass die Anzahl der gleichzeitig verwendbaren Kommunikationsbaugruppen nicht begrenzt ist. Hierbei sind aber die betriebssystemspezifischen Eigenschaften zu berücksichtigen.