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CIFX/netX Device Driver für QNX

Communication Interface Treiber

Produkt-Bild

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NXDRV-QNX

Serie

Auf einen Blick

  • Einheitliche Applikationsschnittstelle
  • Einheitliche Code-Basis (C-Toolkit)
  • Unabhängig von Feldbussystem
  • Anzahl unterstützender Geräte nur durch Betriebssystem beschränkt

Weitere Informationen

Beschreibung

QNX ist ein POSIX kompatibles Echtzeit-Betriebssystem, welches vorangig auf dem Markt eingebetteter Systeme Verwendung findet.

Der CIFX Treiber für QNX bietet Zugriff auf Hilscher netX basierten Baugruppen (CIFX / COMX / netPLC / netJACK) mit den gleichen Funktionalitäten, wie sie im CIFX Treiber für Windows verwendet werden. Der Treiber wird im Quelltext ausgeliefert und kann als statische oder dynamische Softwarebibliothek in die anwenderspezische Applikation eingebunden werden.

Technische Daten

Produktdetails NXDRV-QNX
Zugehörige ProdukteCIFX / COMX / netPLC / netJACK
Kommunikations-ControllernetX 500, netX 100, netX 50, netX 10, netX 51, netX 52
BetriebssystemeQNX Neutrino RTOS ab Version 6.4.0
Treibertyp32-Bit-Library
AnwenderschnittstelleShared / static Library
Öffnen und Schließen des Treibers
Initialisierung der PC-Karten
Zugriff auf Prozessdatenabbild
Schreiben/Lesen von Kommandos
Schreiben von Parametern
Lesen von Statusinformationen
Watchdog-Funktion
BetriebsartenPolling / Interrupt / DMA
HardwareunterstützungDPM, ISA, PCI / PCIe
Anzahl Karten pro SystemBeliebig
Weitere MerkmaleUnterstützung von Entwicklungsboards
Kein gleichzeitiger Zugriff von mehreren Applikationen auf eine Karte

Bestellinformation

Produktname Artikelnummer Kurzbeschreibung
NXDRV-QNX6211.060CIFX/netX Device Driver für QNX

Die meisten Betriebssysteme setzen einen Gerätetreiber zum Einbinden von Hardwarebaugruppen voraus.
Auch Hilscher CIFX/COMX-Baugruppen erfordern entsprechende Gerätetreiber. Hilscher bietet eine Reihe von Gerätetreibern für verschiedenste Betriebssysteme an. Alle Hilscher-Treiber besitzen eine einheitliche Anwenderschnittstelle (CIFX-API) und basieren auf einem C-Toolkit, das auch für die Entwicklung von eigenen Gerätetreibern verwendet werden kann. Die Treiber übernehmen die komplette Verwaltung der  Kommunikationsbaugruppen, zu der auch das Laden von Firmware- und Konfigurationsdateien gehört. Die Anwenderschnittstelle beinhaltet alle erforderlichen Funktionen, die zum Initialisieren, Parametrieren, Austauschen von Daten und Auslesen von Statusinformationen erforderlich sind. Je nach Betriebssystem ist die Anwenderschnittstelle in einer DLL oder Library untergebracht, und soweit möglich werden von den Treibern vorhandene Busanschaltungen (ISA-/PCI-/PCIe- und Dual-Port-Memory-Ankopplungen) unterstützt. Das C-Toolkit und damit die Code-Basis der Treiber ist so ausgelegt, dass die Anzahl der gleichzeitig verwendbaren Kommunikationsbaugruppen nicht begrenzt ist. Hierbei sind aber die betriebssystemspezifischen Eigenschaften zu berücksichtigen.