Technologien

  • CANopen
  • PROFIBUS
  • AS-Interface
  • CC-Link
  • DeviceNet
  • EtherCAT
  • Industrial Ethernet
  • EtherNet/IP
  • Modbus
  • POWERLINK
  • PROFINET
  • Sercos
  • Varan

CIFX/netX Device Driver für Linux

Communication Interface Treiber

Produkt-Bild

Linux-Logo

NXDRV-LINUX

Serie

Auf einen Blick

  • Einheitliche Applikationsschnittstelle
  • Einheitliche Code-Basis (C-Toolkit)
  • Unabhängig von Feldbussystem
  • Anzahl unterstützender Geräte nur durch Betriebssystem beschränkt

Weitere Informationen

Beschreibung

Der CIFX/netX-Linux-Treiber ermöglicht den Zugriff auf netX-basierte Hardware (z. B. CIFX50) mit den gleichen Funktionen, wie sie der CIFX-Windows-Treiber bietet. Der Treiber ist eine „Userspace“-Library und wird im Source-Code geliefert. Hardwarezugriffe erfolgen über ein UIO-Kernel-Modul.

Technische Daten

Bestellinformation

ProduktnameArtikelnummerKurzbeschreibung
NXDRV-LINUX6211.030CIFX/netX Device Driver für Linux

Die meisten Betriebssysteme setzen einen Gerätetreiber zum Einbinden von Hardwarebaugruppen voraus.
Auch Hilscher CIFX/COMX-Baugruppen erfordern entsprechende Gerätetreiber. Hilscher bietet eine Reihe von Gerätetreibern für verschiedenste Betriebssysteme an. Alle Hilscher-Treiber besitzen eine einheitliche Anwenderschnittstelle (CIFX-API) und basieren auf einem C-Toolkit, das auch für die Entwicklung von eigenen Gerätetreibern verwendet werden kann. Die Treiber übernehmen die komplette Verwaltung der  Kommunikationsbaugruppen, zu der auch das Laden von Firmware- und Konfigurationsdateien gehört. Die Anwenderschnittstelle beinhaltet alle erforderlichen Funktionen, die zum Initialisieren, Parametrieren, Austauschen von Daten und Auslesen von Statusinformationen erforderlich sind. Je nach Betriebssystem ist die Anwenderschnittstelle in einer DLL oder Library untergebracht, und soweit möglich werden von den Treibern vorhandene Busanschaltungen (ISA-/PCI-/PCIe- und Dual-Port-Memory-Ankopplungen) unterstützt. Das C-Toolkit und damit die Code-Basis der Treiber ist so ausgelegt, dass die Anzahl der gleichzeitig verwendbaren Kommunikationsbaugruppen nicht begrenzt ist. Hierbei sind aber die betriebssystemspezifischen Eigenschaften zu berücksichtigen.