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CIFX/netX Device Driver für INtime

Unterstützung von Windows-Echtzeiterweiterungen

Produkt-Bild

NXDRV-INTIME

NXDRV-INTIME

Serie

Auf einen Blick

  • Einheitliche Applikationsschnittstelle
  • Basiert auf dem CIFX-Toolkit
  • Unabhängig von Feldbussystem
  • Anzahl unterstützender Geräte nur durch die Echtzeiterweiterung beschränkt
  • Ein Treiber für alle Feldbussysteme
  • Konfiguration des Treibers über die Windows Registry

Weitere Informationen

Beschreibung

INtime wird von der Firma TenAsys angeboten und ist ein Echtzeit-Kernel, der ein Standard-Windows-PC-System um harte Echtzeiteigenschaften entsprechend den industriellen Anforderungen erweitern kann. Der INtime-Treiber bietet Zugriff auf netX-basierte Hardware (z. B. CIFX 50) mit der gleichen Funktionalität wie unter Windows und wird in der Echtzeiterweiterung in einem separaten Adressbereich ausgeführt. Mit dem INtime-Treiber wird eine spezielle Version der Windows-CIFX-Applikations-DLL geliefert, die es Windows-Applikationen erlaubt über den INtime-Treiber auf die Hardware zuzugreifen.

Technische Daten

Produktdetails NXDRV-INTIME
Zugehörige ProdukteCIFX / COMX / netPLC / netJACK 100
BetriebssystemeAbhängig von der INtime-Version
TreibertypINtime Version 3.1 / 4 / 5 / 6
AnwenderschnittstelleAPI-DLL
Öffnen und Schließen des Treibers
Initialisierung der PC-Karten
Zugriff auf Prozessdatenabbild
Schreiben/Lesen von Kommandos
Schreiben von Parametern
Lesen von Statusinformationen
Watchdog-Funktion
BetriebsartenPolling / Interrupt
HardwareunterstützungPCI / PCIe
Weitere MerkmaleZugriff auf die Hardware von Windows (non-real-time) möglich

Bestellinformation

Produktname Artikelnummer Kurzbeschreibung
NXDRV-INTIME6211.050CIFX/netX Device Driver für INtime

Die meisten Betriebssysteme setzen einen Gerätetreiber zum Einbinden von Hardwarebaugruppen voraus.
Auch Hilscher CIFX/COMX-Baugruppen erfordern entsprechende Gerätetreiber. Hilscher bietet eine Reihe von Gerätetreibern für verschiedenste Betriebssysteme an. Alle Hilscher-Treiber besitzen eine einheitliche Anwenderschnittstelle (CIFX-API) und basieren auf einem C-Toolkit, das auch für die Entwicklung von eigenen Gerätetreibern verwendet werden kann. Die Treiber übernehmen die komplette Verwaltung der  Kommunikationsbaugruppen, zu der auch das Laden von Firmware- und Konfigurationsdateien gehört. Die Anwenderschnittstelle beinhaltet alle erforderlichen Funktionen, die zum Initialisieren, Parametrieren, Austauschen von Daten und Auslesen von Statusinformationen erforderlich sind. Je nach Betriebssystem ist die Anwenderschnittstelle in einer DLL oder Library untergebracht, und soweit möglich werden von den Treibern vorhandene Busanschaltungen (ISA-/PCI-/PCIe- und Dual-Port-Memory-Ankopplungen) unterstützt. Das C-Toolkit und damit die Code-Basis der Treiber ist so ausgelegt, dass die Anzahl der gleichzeitig verwendbaren Kommunikationsbaugruppen nicht begrenzt ist. Hierbei sind aber die betriebssystemspezifischen Eigenschaften zu berücksichtigen.