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CIFX/netX Device Driver für Windows CE

Communication Interface Treiber

Produkt-Bild

Windows-CE-Logo

NXDRV-CE

Serie

Auf einen Blick

  • Einheitliche Applikationsschnittstelle
  • Einheitliche Code-Basis (C-Toolkit)
  • Unabhängig von Feldbussystem
  • Anzahl unterstützender Geräte nur durch Betriebssystem beschränkt

Weitere Informationen

Beschreibung

Der CIFX/netX-Gerätetreiber für Windows CE ist ein „Stream“-Treiber, der im Kernel des Betriebssystems ausgeführt wird. Der Treiber besteht aus einer Treiber-DLL und einer API-DLL und kann sowohl in einem Windows-CE-Image integriert als auch von einem Datenträger zur Laufzeit geladen werden. Die Treiberschnittstelle ist kompatibel zur CIFX-API, wie sie unter Windows vom CIFX-Windows-Treiber angeboten wird. Über die API-DLL werden die CIFX-API-Funktionen in entsprechende IO-Control-Aufrufe des Treibers umgesetzt.

Der Treiber unterstützt sowohl direkte Dual-Port-Memory-Anschaltungen (DPM) als auch ISA-, PCI- und PCI/e-Baugruppen, wobei diese beliebig kombiniert werden können.

Technische Daten

Bestellinformation

ProduktnameArtikelnummerKurzbeschreibung
NXDRV-CE6211.020CIFX/netX Device Driver für Windows CE

Die meisten Betriebssysteme setzen einen Gerätetreiber zum Einbinden von Hardwarebaugruppen voraus.
Auch Hilscher CIFX/COMX-Baugruppen erfordern entsprechende Gerätetreiber. Hilscher bietet eine Reihe von Gerätetreibern für verschiedenste Betriebssysteme an. Alle Hilscher-Treiber besitzen eine einheitliche Anwenderschnittstelle (CIFX-API) und basieren auf einem C-Toolkit, das auch für die Entwicklung von eigenen Gerätetreibern verwendet werden kann. Die Treiber übernehmen die komplette Verwaltung der  Kommunikationsbaugruppen, zu der auch das Laden von Firmware- und Konfigurationsdateien gehört. Die Anwenderschnittstelle beinhaltet alle erforderlichen Funktionen, die zum Initialisieren, Parametrieren, Austauschen von Daten und Auslesen von Statusinformationen erforderlich sind. Je nach Betriebssystem ist die Anwenderschnittstelle in einer DLL oder Library untergebracht, und soweit möglich werden von den Treibern vorhandene Busanschaltungen (ISA-/PCI-/PCIe- und Dual-Port-Memory-Ankopplungen) unterstützt. Das C-Toolkit und damit die Code-Basis der Treiber ist so ausgelegt, dass die Anzahl der gleichzeitig verwendbaren Kommunikationsbaugruppen nicht begrenzt ist. Hierbei sind aber die betriebssystemspezifischen Eigenschaften zu berücksichtigen.