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CIF Device Driver für WinAC

Communication Interface Treiber

Produkt-Bild

WINAC

DRV-WINAC

Serie

Auf einen Blick

  • Einheitliche Applikationsschnittstelle
  • Ein Treiber für alle Feldbussysteme
  • Master Feldbussysteme verwendbar
  • Feldbuskonfiguration mit SyCon
  • Slave I/O Daten werden 1:1 in STEP7 Datenblocks abgebildet

Weitere Informationen

Beschreibung

Der CIF WinAC Treiber ermöglicht die Nutzung der Hilscher CIF Feldbuskarten mit der SIMATIC WinAC Software von Siemens. Die Feldbuskarten werden in allen gängigen Formfaktoren geliefert. Mit dem Treiber ist der Zugang zu allen Feldbussen wie z.B. InterBus, CANopen, DeviceNet oder PROFIBUS möglich.

Die CIF WinAC-Treiberfunktionen werden aus dem STEP7 Funktionsbausteinen über zwei SFBs angesprochen. Ein SFB initialisiert den CIF WinAC-Treiber der zweite dient dem Nutzdatenaustausch und weiteren Funktionen. In der WinAC Version basieren die Schnittstellen auf sog. COM-Interfaces während WinAC RTX hingegen direkte Funktionsaufrufe verwendet. Innerhalb des SPS-Zyklusses werden zwei Funktionen benötigt um die E/A - Daten mit der CIFHardware auszutauschen. Hierbei werden die Nutzdaten der CIF-Hardware transparent in Datenbausteinen des STEP7 Programms (1 DB Digitale Eingänge, 1 DB Digitale Ausgänge) abgebildet. Die Parametrierung des CIF WinAC-Treibers erfolgt über einen zentralen Konfigurationsbaustein (DB_CONFIG). Für den CIF WinAC-Treiber ist keine feldbusspezifische Konfiguration erforderlich, da das Feldbussystem über SyCon konfiguriert wird.

Der CIF WinAC-Treiber ermittelt beim Starten, aus der Konfiguration der Karte, wo die einzelnen Slaves im Prozessabbild angeordnet sind und verwendet diese Information zur Abbildung in den Datenbausteinen des STEP7-Programms.

Bestellinformation

Produktname Artikelnummer Kurzbeschreibung
DRV-WINAC6200.080CIF Device Driver für WinAC

Der Treiber arbeitet zusammen mit allen Communication Interfaces und umfasst alle Funktionen zum Initialisieren, Parametrieren, Austauschen von Daten und Auslesen von Statusinformationen. Der Treiber arbeitet im Polling- oder Interrupt-Mode und bedient maximal vier Karten in einem PC. Dabei können die Karten als ISA, PCI oder PCMCIA und auch beliebig gemischt eingesetzt werden. Die Funktionen des Gerätetreibers sind unabhängig vom Feldbussystem. Der Zugriff auf die Prozessvariablen im Abbildspeicher ist völlig identisch. Unterschiedlich sind die Parameter der Diagnose- und Statusstrukturen sowie feldbusspezifische Kommandos. Zugehörige Definitionen sind als Header-Dateien beigelegt. Bei entsprechender Berücksichtigung können die PC-Karten verschiedener Feldbussysteme gegeneinander ausgetauscht werden, ohne dass sich Änderungen in der Applikation ergeben. Zusammen mit dem Treiber werden Beispielprogramme im Quellcode geliefert, die eine rasche und einfache Einarbeitung erlauben. Weiterer Bestandteil ist ein Installationsprogramm zur Registrierung beim Betriebssystem.