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CIF Device Driver für VxWorks

Communication Interface Treiber

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VxWorks-Logo

DRV-VXW

Auf einen Blick

  • Einheitliche Applikationsschnittstelle
  • Ein Treiber für alle Feldbussysteme
  • Automatische Erkennung von ISA und PCI hardware
  • Alle Karten (ISA, PCI) können geleichzeitig verwendet werden
  • Verwendung von bis zu 4 Karten des gleichen typs (ISA oder PCI) gleichzeitig möglich

Weitere Informationen

Beschreibung

Wind River VxWorks ist ein Echtzeit-Betriebssystem (RTOS) und die entscheidende Runtime-Komponente der Entwicklungsplattform Tornado II (Version VxWorks 5.x) und der Wind River Workbench (Version VxWorks 6.x).

VxWorks ist flexibel, skalierbar und zuverlässig. Das Betriebssystem steht für alle gängigen CPU-Plattfformen zur Verfügung.

Die CIF VxWorks Treiber-API beruht auf der bestehenden CIF Gerätetreiber-API für Windows. Der Treiber bietet den transparenten Zugriff auf unterschiedliche Geräte und verdeckt daher die Funktionalität der Hilscher CIF ISA- und PCI-Karten. Die Karten lassen sich über den original Device Type String und eine Kartennummer zwischen 0 und 3 ansprechen.

Um eine bessere Performanz und einen einfacheren Zugriff auf die Hardware zu erlauben wurden die Funktionen der standard CIF API um neue Parameter erweitert, die benutzt werden, um einen Treiber und ein Device Handle bis zum Treiber durchzureichen.

Bestellinformation

Produktname Artikelnummer Kurzbeschreibung
DRV-VXW6200.040CIF Device Driver für VxWorks

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Dokumentation

Der Treiber arbeitet zusammen mit allen Communication Interfaces und umfasst alle Funktionen zum Initialisieren, Parametrieren, Austauschen von Daten und Auslesen von Statusinformationen. Der Treiber arbeitet im Polling- oder Interrupt-Mode und bedient maximal vier Karten in einem PC. Dabei können die Karten als ISA, PCI oder PCMCIA und auch beliebig gemischt eingesetzt werden. Die Funktionen des Gerätetreibers sind unabhängig vom Feldbussystem. Der Zugriff auf die Prozessvariablen im Abbildspeicher ist völlig identisch. Unterschiedlich sind die Parameter der Diagnose- und Statusstrukturen sowie feldbusspezifische Kommandos. Zugehörige Definitionen sind als Header-Dateien beigelegt. Bei entsprechender Berücksichtigung können die PC-Karten verschiedener Feldbussysteme gegeneinander ausgetauscht werden, ohne dass sich Änderungen in der Applikation ergeben. Zusammen mit dem Treiber werden Beispielprogramme im Quellcode geliefert, die eine rasche und einfache Einarbeitung erlauben. Weiterer Bestandteil ist ein Installationsprogramm zur Registrierung beim Betriebssystem.