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CIF Device Driver für Windows

Communication Interface Treiber

Produkt-Bild

DRV-CE

DRV-CE

Serie

Auf einen Blick

  • Einheitliche Applikationsschnittstelle
  • Ein Treiber für alle Feldbussysteme
  • Source code des Treibers, Interface DLL und Testprogramme enthalten
  • Ladbarer Treiber, welcher nicht in das CE Image integriert werden muß
  • Unterstützt DPM, ISA und PCI Anschaltungen
  • Verwendung von bis zu 4 Karten gleichzeitig möglich

Weitere Informationen

Beschreibung

Device-Treiber für Windows CE

Bei dem CIF Device-Treiber für Windows® CE handelt es sich um einen ladbaren Treiber. Ladbare Treiber sind wie eine DLL aufgebaut und müssen nicht in das Betriebssystemimage eingebunden werden. Der Treiber besteht aus der Treiber DLL und einer Treiberschnittstelle (API) die ebenfalls in einer DLL untergebracht ist. Diese ist kompatibel zu den Windows® Device-Treibern. Es werden die Karten im Format PCMCIA und ISA (damit auch PC/104) unterstützt. Zur einfachen Konfiguration der CIF Karte enthält die API auch Funktionen um eine Firmware und Konfigurations- Download-Funktion durchzuführen. Diese sind in der Lage Konfigurationsdaten aus einer Datei auf das Communication Interface zu laden.

Die Feldbuskonfiguration wird mit dem Systemkonfigurator SyCon auf einem Windows® 95/98/ME oder Windows® NT/2000/XP basierendem System (Desktop/Notebook) erstellt und getestet. Im Lieferumfang sind alle Komponenten im Quellcode enthalten. Dazu gehören der Treiber, die API DLL inklusive der benötigten Header- Datei und ein Testprogramm. Für die Prozessortypen die im Embedded Toolkit 2.10 unterstützt werden, liegt der Treiber als ausführbarer Code bei. Versionen für noch nicht enthaltene Prozessoren können aus dem Source-Code jederzeit selbst erstellt werden.

Bestellinformation

Produktname Artikelnummer Kurzbeschreibung
DRV-CE6200.020CIF Device Driver für Windows

Downloads

Dokumentation

Der Treiber arbeitet zusammen mit allen Communication Interfaces und umfasst alle Funktionen zum Initialisieren, Parametrieren, Austauschen von Daten und Auslesen von Statusinformationen. Der Treiber arbeitet im Polling- oder Interrupt-Mode und bedient maximal vier Karten in einem PC. Dabei können die Karten als ISA, PCI oder PCMCIA und auch beliebig gemischt eingesetzt werden. Die Funktionen des Gerätetreibers sind unabhängig vom Feldbussystem. Der Zugriff auf die Prozessvariablen im Abbildspeicher ist völlig identisch. Unterschiedlich sind die Parameter der Diagnose- und Statusstrukturen sowie feldbusspezifische Kommandos. Zugehörige Definitionen sind als Header-Dateien beigelegt. Bei entsprechender Berücksichtigung können die PC-Karten verschiedener Feldbussysteme gegeneinander ausgetauscht werden, ohne dass sich Änderungen in der Applikation ergeben. Zusammen mit dem Treiber werden Beispielprogramme im Quellcode geliefert, die eine rasche und einfache Einarbeitung erlauben. Weiterer Bestandteil ist ein Installationsprogramm zur Registrierung beim Betriebssystem.